Die Schlechtesten Spiele

Die Schlechtesten Spiele Die schlechtesten Spiele der 90er - Ist das ein Film? Ist das 3D? Soll das so sein?

Manche Spiele verfügen über keine gute Grafik, andere weisen Mängel in der Story auf, aber in den meisten Fällen hat jedes Spiel etwas. Die schlechtesten Spiele aller Zeiten: Die 80er - Ein Ausflug in die Retro-​Abgründe vor langer Zeit, als C64 und Atari die Erde beherrschten. Gravity Games Bike - Street Vert Dirt: Ein langer Name und ein schlechtes Spiel für die PlayStation 2 mit 24 Prozent. messalinas-konijnen.nl?v. Eine Durchschnittswertung von 36? Das hat letztes Jahr nur ein Spiel auf Metacritic geschafft. Hier gibt's die zehn schlechtbewertetsten Spiele. Auch wenn nicht jedes neue Spiel, das erscheint, gleich ein Meisterwerk ist, so richtig schlechte Spiele sind eher selten geworden. Doch damit.

Die Schlechtesten Spiele

Die schlechtesten Spiele aller Zeiten: Die 80er - Ein Ausflug in die Retro-​Abgründe vor langer Zeit, als C64 und Atari die Erde beherrschten. Eine Durchschnittswertung von 36? Das hat letztes Jahr nur ein Spiel auf Metacritic geschafft. Hier gibt's die zehn schlechtbewertetsten Spiele. Manche Spiele verfügen über keine gute Grafik, andere weisen Mängel in der Story auf, aber in den meisten Fällen hat jedes Spiel etwas. Nicht berücksichtigt wurden Spiele mit weniger als sieben Reviews. Die schlechtesten Spiele Eternity: The Last Unicorn (PS4) – 36; Left.

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Die SCHLECHTESTEN SPIELE der WELT!! (ft. Ungespielt \u0026 Dner) - iBlali Die Schlechtesten Spiele

FC Nürnberg zu Bayern. Doch während er bei Nürnberg durch starke Leistung hervorgestochen war, landete Michael Wiesinger bei den Bayern eher auf der Bank.

Der Mittelfeld-Kicker kam ingesamt nur mal zum Einsatz und konnte hierbei nur ein einziges Tor erzielen. Kein Wunder also, dass er nach zwei Jahren das Handtuch warf und es bei München versuchte!

Dort konnte er sich, wie von vielen bereits erwartet, jedoch nicht durchsetzen. Insgesamt kam er auf nur 16 Einsätze.

Grund genug für den Nationalspieler von Guinea, sich neu umzusehen: In der Folge zog es ihn nach Wolfsburg, wo er seine Karriere letztendlich auch beendete.

Falls eure Antwort 'Nein' lautet, seid getröstet — so unspektakulär wie diese Leihe verlief, geht das nämlich den meisten so.

Da Oddo, der damals bei AC Mailand unter Vertrag stand, von bis auch bei den Bayern-Bossen wenig Eindruck schinden konnte, entschied man sich gegen eine Kaufoption.

Rückblickend war das keine besonders gute Entscheidung: Gleich zu Beginn erlitt Borowski mit den Bayern gegen seinen ehemaligen Verein die höchste Heimniederlage seit 29 Jahren !

Er gab auf und entscheid sich bereits , zu den Bremern zurückzukehren. War er bei seinem vorherigen Verein Zenit Petersburg jedoch noch umjubelter Stammspieler gewesen, wurde er in Bayern zum Ersatzmann degradiert.

Contento konnte sich in all den Jahren jedoch nie ganz durchsetzen und blieb eher Ersatz- als Stammkraft. Im Juli musste Karimi die Bundesliga daher verlassen und zu Qatar SC wechseln, wo er jedoch auch nicht lange verweilte.

Diesem Ruf konnte Christian Lell jedoch nie so ganz gerecht werden: Nachdem er sich einen Platz als Stammspieler erarbeitet hatte, nahm seine Leistung ab, weshalb Cheftrainer van Gaal keine Verwendung mehr für ihn hatte.

So kam es dann auch, dass er bereits 2 Jahre später wieder zu Arminia Bielefeld wechselte. Als auch dort der Erfolg ausblieb, gab Rau bekannt, dass er seine Profikarriere beenden und ein Lehramtsstudium beginnen wolle.

Dass Sebastian Deisler auf dieser Liste landet, ist nicht seiner Leistung geschuldet sondern allein unglücklichen Vorkommnissen während seiner Karriere.

Leider musste er dann jedoch im Januar wegen zu vieler Verletzungen seine Karriere beenden. Immerhin brachte es Deisler auf viereinhalb Jahre beim Rekordmeister, während denen er in 90 Spielen dreizehn Tore erzielen konnte.

Doch dort konnte er in den 28 Spielen, bei denen er mitwirkte, keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und wechselte bereits ein Jahr später zurück nach Bremen.

Weil er zuvor in seiner Zeit beim VfL Bochum achtzehn Treffer in 34 Spielen vorzuweisen hatte, hatte man sich von ihm mehr erwartet. Leider konnte der Iraner diesen Erwartungen nicht gerecht werden und zog bald darauf zu Hannover 96 weiter.

Das sehen Sie anders? Aktuell deutet vieles auf einen Re-Start der 3. Liga am Mai ein — ein Vorgang, der bei manchen besser, bei manchen.

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Inhalt 1 schlechte spiele 2 schlechtestes spiel aller zeiten 3 schlechte spiele 4 die schlechtesten spiele aller zeiten.

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Die Schlechtesten Spiele Die 10 schlechtesten Metacritic-Wertungen 2019

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Letztendlich hat es aber nur Hass und Unzufriedenheit unter den Spielern hervorgerufen. Romero wollte 24 Level in vier verschiedenen Zeitzonen zusammen mit 25 Waffen in gerade einmal sieben Monaten kreieren, während er sich primär teuren Hobbies widmete.

Das fertige Produkt wirft viele Ideen unüberlegt zusammen und die Erfahrung wird von zahlreichen Fehlern geplagt. Zwar gibt es etliche Waffen, doch viele davon sind schlichtweg nicht zu gebrauchen und auch die Rollenspiel-Elemente wurden komplett sinnfrei dazugeworfen, nur um sie zu haben.

Das Level-Design ist verwirrend und langatmig. An einer Stelle müsst ihr am Ende eines Abschnitts zurück zum Anfang des Levels rennen, nur um dort ein Item zu finden, das ihr dann erneut durch das Areal tragen dürft.

Und das ist nur die Spitze des schaurigen Eisberges, der euch nach dem Besuch mit angestauten Aggressionen zurücklässt. Es geht aber noch ein wenig schlimmer.

Nämlich in Form der NVersion, die ziemlich voreilig und in einem unfertigen Zustand auf den Markt geschmissen wurde. Die Grafik ist um einiges schlechter, alle Bugs wurden beibehalten und die Steuerung ist eine mittelschwere Katstrophe.

Hinzu kommt die Tatsache, dass eure beiden Begleiter nicht in den Spielszenen vorkommen, jedoch in Zwischensequenzen gezeigt werden.

Bis dahin habt ihr überhaupt keine Ahnung, wer diese Gestalten eigentlich sind und was sie plötzlich neben euch zu suchen haben.

Wer also die volle Erfahrung will, schnappt sich diese Fassung. Jede Serie hat ihren Tiefpunkt, manchmal nennen wir ihn auch den Endpunkt.

Es sah in ein wenig danach aus, als würden für Mortal Kombat beide in einem Spiel zusammenfallen. Wie jemand auf diese Idee kommen konnte, ist nicht klar, und dass nach dem Debakel Special Forces nicht verworfen wurde, sondern fünf Jahre später zu dem sehr ordentlichen Mortal Kombat: Shaolin Monks führte, erstaunlich.

Special Forces mit Jax in der Hauptrolle zeigt das Spiel aus einer Beinahe-Top-Down-Perspektive, die den sowieso schon eher grob texturierten Figuren nicht entgegen kommt.

Viel des Spiels besteht im Herumrennen in einigen der hässlichsten Level seit 3D erfunden wurde und in sowohl monotonen wie extrem unpräzisen und generell unbefriedigenden Klein-Prügeleien mit namenlosen Horden von bösen Soldaten.

Wenn ihr alles sammelt, wo MK draufsteht, dann braucht ihr Special Forces, sonst braucht das Ding absolut niemand.

Es ist nicht mal richtig trashig, sondern einfach nur schlecht. Der erste Lightgun-Shooter der Serie, Resident Evil: Survivor, ist dafür das beste Beispiel, besticht es doch durch grauenhaft umgesetzte Gameplay-Entscheidungen und ein Spieltempo, das für einen Lightgun-Shooter unverzeihlich langsam ist.

Im Gegensatz zu einem normalen Titel in dem Genre bewegt ihr euch nicht von alleine auf festen Schienen, sondern müsst euren Charakter selbst bewegen.

Ja, sogar wenn ihr eine Lightgun benutzt. Multitasking ist dann angesagt. Obwohl der Titel versucht, eine Art Horror-Atmosphäre passend zum Namen Resident Evil aufzubauen, werdet ihr eher über die dämlichen Dialoge und schlecht animierten Monster lachen, die euch wegen der grausigen Kontrollen sehr auf die Nerven gehen werden.

Dazu kommt, dass ihr nicht speichern könnt und das gesamte Spiel in einem Rutsch beenden müsst, was ungefähr 90 Minuten dauert. Wenn man dann noch versucht, so viele Elemente aus den alten Spielen zu übernehmen, verläuft das Ganze am Ende zu einem katastrophalen Experiment.

Aber hat man daraus gelernt? Dann aber entschied man wohl, dass es Zeit wäre, der Serie den Gnadenschuss zu geben.

Dies geschah mit dem einzigen Spiel der Serie auf der PS2: Sieben Figuren stricken im Wechsel eine sich immer wieder kreuzende Geschichte und hier begannen die Probleme.

Eine langweilige Geschichte ist schlimm genug, aber sieben davon? Für die obskuren, löcherigen und unausgereiften Geschichten hat wohl kaum jemand Unlimited SaGa gespielt.

Weit schwere wiegt jedoch das verkorkste Kampfsystem. Wer auch immer auf die Idee des "Reel" gekommen war, gehört sich von der Entwicklung weiterer Spiele ausgeschlossen, bevor er nicht in einem langen Aufsatz hinreicht der Welt erklärte, was er falsch gemacht hat.

Das zu erkennen hätte eigentlich einfach sein sollen. Wenn es schon eine hammerharte, engstirnige, jeder Freiheit beraubte und zufallsbasierte Missionsstruktur gibt, dann sollten die schwierigen Kämpfe nicht auch noch konstant vom Glück abhängen.

Das Reel entscheidet nämlich, ob ein gewählter Angriff wirklich ausgeführt wird, vielleicht sogar etwas mehr Schaden macht oder - weit häufiger - ins Leere geht.

Aber was bringt das, wenn das Spielen zu einem mühseligen Durchschleppen durch etwas verkommt, dass eigentlich kaum mehr als ein unfaires Brettspiel mit Erzähler darstellt.

Ihr könnt hier endlos Zeit verbringen, aber das tun auch manche Menschen in Gefängnissen. Vielleicht einen der vielen guten Vorläufer von Unlimited SaGa, deren Vermächtnis für immer durch diesen Schandfleck ein wenig getrübt sein wird.

Entwickler: Zoom Inc. Zuerst veröffentlicht: Erschienen auf: PS2. Überlasst es den Japaner Ideen umzusetzen, die andere am nächsten Morgen nach erfolgter Ausnüchterung einfach wieder verworfen hätten.

Mister Moskeeto lässt euch in die eher ungewöhnliche Rolle eines Moskitos schlüpfen, der seinen alltäglichen Kampf um das Blut einer Familie mit selbiger ausführt.

Ihr steuert das normalerweise extrem unbeliebte und hier immer noch nicht gerade attraktive Insekt aus einer Third-Person-Sicht durch ein Haus, in dem die Leute mehr oder weniger unglaubwürdig ihrem alltäglichen Leben nachgehen.

Von Zeit zu Zeit erscheinen auf ihren Körpern rötliche Stellen, die ihr attackieren müsst. Dank einer nicht ganz optimalen Steuerung - um freundlich zu bleiben - gelingt dies mehr schlecht als recht, ist aber nicht unmöglich.

Was also bei normalen Spielen ein Quick-Time-Move ist, um euch zu bestrafen, ist hier die auf Dauer schmerzhafte Belohnung für einen erfolgreichen Angriff.

Sollte es den Menschen irgendwann reichen, versuchen sie euch zu zerquetschen und ihr müsst bestimmte Punkte "treffen", um ihren Stresslevel zu senken.

Überlasst es den Japaner, krudes Zeugs noch viel kruder zu machen Eine Story gibt es nicht, aber viel Freiheit in den offenen Leveln, was definitiv ein Plus ist.

Die sexuellen Anspielungen und meist leicht bekleidete Frauen, die es anzuzapfen gilt, helfen auch nur bedingt, dass ihr euch bei Mister Moskeeto wohler fühlt.

Das Konzept traf seinerzeit auf viele Kritiker, die davon so angetan waren, dass die unzähligen Mängel, die Mister Moskeeto in einem spielerischen Albtraum verwandeln geflissentlich übergangen wurden.

Natürlich sollte auch euch die nicht davon abhalten, wenn ihr "was Exotisches" sucht. Das bekommt ihr. Ein billiger Witz zu einem schlechten Spiel ist erlaubt.

Die Leute, die Bushido Blade 1 und 2 schufen, zwei der interessantesten und durchdachtesten Kampfspiele, die Realismus betonen, Taktik belohnen und den Spieler bis an die Grenze fordern, machen ein neues Spiel für die Xbox, die damals leistungsfähigste Konsole?

Dieses Spiel ist einfach Abfall. Sollte man gar nicht meinen, wenn man sich die Bilder anguckt. Ok, das sieht zwar eher nach 3DO als nach Xbox aus, aber trotzdem, wie schlimm kann schon werden?

So richtig, wie es sich sofort zeigt, wenn die Bilder anfangen sich zu bewegen. Schwache Animationen begleiten jeden Move in diesem auf allen Leveln inkompetenten Prügler.

Der ganze Realismus-Ansatz der Bushido-Blades flog aus dem Fenster, nur wussten die Entwickler Lightweight und Genki scheinbar nicht, was man stattdessen machen könnte.

Ein umständlich mit den Richtungen zu kombinierender Angriffs-Button scheint euch mit Absicht zu behindern. Die Kombos auszuführen, ist eine schlichte Seuche, an die man sich nach Stunden noch nicht gewöhnt hat.

Die Kämpfer fühlen sich im Spiel alle fast gleich an, die Hintergründe sehen fast gleich aus. Nur dass es halt auf einer Disc zum Vollpreis kam.

Ihr kennt das Problem sicher: Superman 64 ist schon die Art von Super-Mist, auf die ihr steht, aber es könnte schon ein kleines wenig moderner sein.

Ihr müsst nicht einmal von Nintendo wegwechseln. Dieses Meisterwerk stürzte sich auf die Exoten Xbox und Gamecube. Die PS2 dagegen blieb verschont und Europa auch in seiner Gänze.

Schade für sie, denn wer möchte nicht wissen, wie sich ein schlechter Massenprügler unter Wasser anfühlt.

Wie das so genau kommt, wisst ihr aber ehrlich gesagt auch nach dem Genuss Aquaman nicht. Physik ist diesem Spiel so fremd wie eine brauchbare Kampfengine.

Die lahmen paar Moves, die der getauchte Geriatriker, der die sonst gar nicht mal so uninteressante Figur des Aquaman übernimmt, sind schlicht erbärmlich und selbst der Welle der miesen Street-Fighter-Klone in den 90ern kaum würdig.

Die Grafik sieht gar nicht mal so übel aus, bis ihr begreift, dass ihr, nachdem ihr die ersten der vielen gleichartigen Unterwassergebäude umrundet habt, erst einmal alle sehr ähnlich aussieht und es vor allem nicht so viel davon gibt.

Praktisch keine Fische, kein sonstiges Leben, keine Bewegung. Nicht einmal die erzpeinlichen Zwischensequenzen sind animiert.

Ihre Entschuldigung lautet, dass es so mehr Comic-Atmosphäre gäbe. Das ist natürlich Blödsinn, aber in der eigenwilligen Schlechtigkeit schon wieder witzig.

Um fair zu sein: Der Versuch Superman 64 zu unterbieten ist so kläglich gescheitert, wie das Spiel sonst auch an allem scheiterte. Es ist ein billiges, sterbenslangweiliges Stück Datenmüll, das dafür sorgte, dass Aquaman sich bis heute vom Spielscreen fernhielt.

Vielleicht ist es besser so. Bis heute ist nicht sicher, ob das Ding wirklich zumindest offiziell fertig programmiert oder ob es einfach nur veröffentlicht wurde, nachdem jemand die Reste eines Entwurfs in der Abfalltonne eines Spieleentwicklers fand.

Es passt aber auch einfach gar nichts. Praktisch ist es eine Tour de Force durch jeden erdenklich Bug, den ein Spiel nur haben kann.

Die Gegner fahren erst gar nicht los, was die Rennen deutlich einfacher machte. Berge, Häuser, alle anderen Hindernisse sind keine Hindernisse, weil euer grottenhässliches Modell von einem Truck einfach durchrauscht.

Steigungen, Gefälle, nichts wird richtig erkannt und umgesetzt, man traut sich gar nicht das Wort "Fahrmodell" überhaupt zu erwähnen. Manchmal hängt der Truck wie eine Gämse an der Bergwand, manchmal fällt er in die Unendlichkeit unter den Polygonen.

Manchmal stehen dort grammatikalisch richte Sätze, manchmal nicht. Es ist eine Katastrophe von A bis Z und wenn ihr nur ein Spiel wollt, mit dem ihr alles zeigen könnte, was alles bei einer Entwicklung schieflaufen kann, dann ist Big Rigs genau dieses Spiel.

Es hängt heut ein wenig vom Glück ab, ob ihr diesen Müll unverfälscht erleben könnt oder eine Version erwischt, die gnädigerweise schon "gepatcht" wurde.

In dieser fahren die Gegner zumindest los und das Spiel stützt nicht an einem bestimmten Punkt kontinuierlich ab, aber ärgert euch nicht, falls ihr die "gute Version" von Big Rigs erwischen solltet: es ist immer noch eines der übelsten Spiele, die es je gab.

Nachdem ihr durch eine Horde der üblichen Feinde Amerikas geballert habt. Und dann geht es zu weiteren realen Orten auf der Welt, um neun weitere reale Terroristen und andere fragwürdige Personen zu suchen und zu verprügeln.

Wie Saddam Hussein. Das Spiel zieht zwischen ihm und Bin Laden eine direkte Linie. Man kann ahnen, aus welchem Mindset es wohl stammt.

Das Spiel zieht sich komplett an seiner degenerierten Prämisse, dass der harte, gute Ami den bösen Jungs der Welt eines überbrät, hoch.

Selbst wenn ihr noch nie für die Terroristen gewesen seid: Dieses Spiel könnte euch dazu bringen die moralischen Seiten zu wechseln.

Erbarmungswürdige Grafik trifft auf das Leveldesign, das aus den Counter Strike Foren zusammengesucht wurde, wobei man den Begriff "Mein erster Level" als Kriterium wählte.

Die üblichen Waffen, die üblichen alles, die Shooter-Sequenzen sind einfach nur erbärmliche erste Generation des Genres.

Sobald ihr aber auf einen der "Bosse" trefft, wird es seltsam. Dazu kommen noch "Dialoge", nach denen man sich schmutzig fühlt, der Sound einer schlechten Rap-Band mitten in Afghanistan und der Wunsch sich zu duschen, nachdem man das gespielt hat.

Was haben wir denn hier? Einen langweiligen Protagonisten mit nervigen One-Linern? Eine Pistole in jeder Hand? Zeitlupe und Matrix-Manöver? Ja, wirklich einfallsreich ist Drake of the 99 Dragons nicht wirklich.

Im Spiel könnt ihr zwar nicht wirklich sterben, müsst aber dafür in einer anderen Welt als Geist warten, bevor ihr wieder zurück in euren reanimierten Körper dürft.

Wer also dachte, Silicon Knights hätten sich ihre Wiederbelebungsszene in Too Human zuerst ausgedacht, liegt falsch. Irgendjemand fand diese Mechanik wohl so unglaublich packend, das er damit auch in seinem Spiel die Leute quälen wollte.

Leider passiert es dank der ungenauen Steuerung ziemlich oft, dass ihr in einen Abgrund fallt. Die an Parkinson erkrankte Kamera macht es nicht gerade besser.

Drake of the 99 Dragons schafft es immer wieder, den Spieler ahnungslos in den Leveln stehen zu lassen. Manchmal wisst ihr einfach nicht, wohin ihr gerade müsst oder was genau ihr tun sollt.

Vergebliche Fehlschläge werden natürlich wieder mit einer kurzen Wartezeit "belohnt", in der euch ein paar Götter regelrecht auslachen.

Wer da nicht wütend die Disk zerbrechen möchte, muss einen eisernen Willen besitzen. Das können wir auch, aber noch viel besser!

Weil wir haben echte Stripper!! Was man, da muss man ehrlich sein, nicht an den leichtbekleideten Damen lag. Die Steuerung passt von vorn bis hinten nicht, alles fühlt sich wie unter Wasser an, aber das ist nicht das Schlimmste.

Die Level sind so dämlich designet, dass ihr immer, egal wann, egal, wo irgendwo gegendotzt und wie ein Flummi durch die Gegend bounced.

Das ist zwar für Zuschauer ganz unterhaltsam, aber selber spielen will das keiner. Sogar ein paar Oben-ohne-Tänzchen der besagten Stripperinnen, aber wollt ihr so etwas sehen, gibt es deutlich einfachere Wege als dieses Spiel zu ertragen.

Brüste und blöde Sprüche, Furzwitze und Green-Day-Songs, alles in einem Spiel vereint zu sehen, machen dieses Werk einmalig, aber nicht auf eine besonders reizvolle Weise.

Das ist einfach nur kruder Mist. Es ist nicht mal so richtige Trash-Sammler-Pflicht. Aber da holt ihr euch besser immer noch einen Film wie Beerfest.

Ok, weniger Brüste, aber irgendwas ist ja immer. Die Erfindung des professionellen Soft-Pornos, getarnt als Spiel zog vergleichsweise wenige Nachfolger hinter sich her.

Andere Studios erkannten wohl, dass dann am Ende doch nicht so viel Verkaufs-Potenzial in Polygon-Mädchen in String-Bikinis liegt, wie man eigentlich annehmen sollte.

Was anderes sind diese nett gesagt eigenwilligen, ehrlich gesagt sexistischen Ableger der eh schon nicht als Vorreiter für die realistische Darstellung der Frau in Videospielen bekannten Dead-or-Alive-Serie.

Es ist seine ganz eigene Form des Exploitation-Genres. Der erste Teil, noch auf der ersten Xbox erschienen, bot zumindest ein ganz ordentliches Beachvolleyball-Spiel, vielleicht das beste seit EAs Klassikers Kings of the Beach und das erschien Es wäre also längst Zeit gewesen, sich auf dieses Element zu konzentrieren.

Alles, wobei die Polygone hüpften, war willkommen, mehr als zwei, drei halbwegs getimte Tastendrücke waren nicht nötig. Das schlechte Alibi-Jetski konnte da auch nichts mehr retten, wer das mit Wave Race verglich, dem war nicht mehr zu helfen.

Selbst eine Diskussion über die Darstellung der Frau in Videospielen würde diesen "Spielen" noch zu viel Ehre angedeihen.

Sie sind die niederste Stufe des dreckigen Fan-Service - zumindest bis ein interaktiver Dead-or-Alive-Porno erscheint.

Aber nach Xtreme 2 kann man sich schon vorstellen, dass das der hoffentlich noch rechtzeitig ausgebremste Plan für Xtreme 3 gewesen wäre.

Seien wir ehrlich: Wir haben damals Battle Arena Toshinden gespielt, weil das erste Tekken ein klein wenig später erschien - zumindest für die mehr oder weniger Glücklichen, die die horrenden Import-Preise vor dem Europa-Launch der PlayStation bezahlten.

Wer dagegen zuerst Tekken spielte oder sogar ein Soul Blade, der konnte mit Battle Arena Toshinden sicher nichts mehr anfangen.

Langsam, ungenau, unflexibel und kaum Umfang. Was wussten wir schon Das war also das erste Toshinden und das war noch das gute.

Kaum eine Serie schaffte es so konsequent, mit jedem weiteren Spiel abzubauen, während die Konkurrenz unaufholbar davonzog. Zum Glück für den vierten Teil, den kaum noch jemand wahrnahm.

Und die paar Unglücklichen, die den Release überhaupt noch mitbekamen, konnten eigentlich nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

Wenn man gnädig ist. Und nicht sagt, dass das erste Toshinden fast besser aussah, was nicht mal gelogen wäre. Die Steuerung scheint fast noch träger geworden zu sein und entkoppelte die Aktionen des Spielers in Momenten komplett von den Eingaben des Spielers.

Selbst dieses hatte seine berühmte Trägheit, aber das ging nicht annähernd in das elendige Chaos zwischen Pad und Spieler über, das in Toshinden herrschte.

Zum Glück war die Reihe damit fürs Erste beendet. Man mag sich einfach nicht vorstellen, dass ein fünfter Teil noch schlechter als Battle Arena Toshinden 4 gewesen wäre.

Selbst so muss man schon tief in der eigentlich sehr tiefen Tonne schlechter Prügler buddeln, um was Unerfreulicheres zu finden. Die Filme von Pamela Anderson strotzen ja allesamt nicht gerade von schwieriger oder tiefgründiger Handlung.

P - Die Bodyguards" zu. Dementsprechend darf bzw. P Valery Irons Protection als vollbusiges Aushängeschild und Geschäftsvorstand dient - und sollt den Entführungsfall eines brillanten Schönheitschirurgen lösen.

Dank der ewig langen Video-Sequenzen, die zwischendurch immer wieder von kurzen spielbaren Action-Handlungen unterbrochen werden, ähnelt V.

P aber eher einem interaktiven Video als einem Spiel. Das funktioniert, indem ihr im richtigen Takt eine Tastenfolge drückt oder zwei Fadenkreuze übereinanderlegt.

Macht ihr alles richtig, geht's mit der nächsten Videoszene weiter. Scheitert ihr an der schweren Aufgabe, werden euch ein paar Trefferpunkte abgezogen und ihr müsst die Szene erneut spielen.

Auf den ersten Blick macht sich das Spiel grafisch gar nicht mal so schlecht. Allerdings auch nur auf den ersten, sehr, sehr kurzen Blick.

Wäre die Grafik nicht vom letzten Jahrzehnt übrig geblieben, könnte man anhand der niedrigen Bildeate fast schon meinen, das Spiel läuft auf der Crytek-Engine und die eigene Grafikkarte ist einfach nur zu schwach.

Seit jeher ist es im Merchandisegeschäft gang und gäbe, zu einem neuen Kinofilm auch eine Spielumsetzung für PC oder Konsole auf den Markt zu werfen.

So auch im Jahre für die Neuauflage von Charlies Engel. Drei attraktive Hauptdarstellerinnen, die eine rätselhafte Verbrechensserie rund um die Welt aufdecken und die bösen Jungs mit unterschiedlichen Kampffähigkeiten zur Strecke zu bringen sollen.

Die Themenstellung sollte in der Regel jedem Entwicklerteam ausreichend Stoff bieten, um daraus ein passables Actionspiel zu stricken. Dass es immer wieder Ausnahmen von der Regel gibt, hat Ubisoft bei der Umsetzung bestens bewiesen.

Im Grunde stürzt ihr euch nur mit einem der drei Engel auf eure Gegner - die dank anscheinend nicht vorhandener KI nur darauf warten, einmal ordentlich aufgemischt zu werden - und bearbeitet diese solange mit Schlägen und Tritten, bis sie im Dreck liegen.

Leider gibt es im Kampfsystem keinerlei Comboattacken, die den Kampf etwas fordernder oder abwechslungsreicher gestalten.

So beschränkt ihr euch darauf, die Tasten des Gamepads so schnell wie möglich zu hämmern und darauf zu hoffen, dass sich der gegnerische Lebensbalken schneller dem Ende zuneigt, als der Eigene - und das kann teilweise frustrierend lange dauern.

Ein weiterer Grund, weshalb das stupide Prügelspiel als eines der Schlechtesten unter den Zockern angesehen wird, ist die lieblose Grafik und der miserable Soundtrack.

Auf dem Niveau der PlayStation 1 müsst ihr euch mit Pixelbrei, schwammigen Texturen und drei Hauptcharakteren, die nicht den Hauch einer Ähnlichkeit mit ihren Vorbildern aufweisen, herumschlagen.

Wenig verwunderlich, dass es damals erst kurz vor dem Ende der Show ein Spiel zur Serie gab, als die Popularität auf Talfahrt ging.

Aber der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist nur der geringste Fehler. Sie steuern sich aber dafür wie die bunte Modelliermasse. Zudem hat jeder Prominente nur ein sehr beschränktes Repertoire an Manövern, von denen eigentlich nur die speziellen Finisher interessant sind.

Nachdem ihr aber einmal gesehen habt, wie Mr. Ihr führt mit jeder Figur den immer gleichen Angriff aus, da nur wirklich einer bei jedem brauchbar ist.

Zum Abschluss setzt ihr zum Finisher an, den ihr spätestens beim dritten Mal schon nicht mehr sehen könnt. Der absurde Humor der Show glänzt ebenso durch Abwesenheit.

Die Autoren der Serie hatten garantiert nichts mit den hier hingeklatschten Texten zu tun. Kein einziger Spruch ist auch nur ansatzweise lustig.

Wer den Titel auf dem PC gespielt hat, wird sich vielleicht fragen, was das Spiel auf dieser Liste zu suchen hat.

Zwar kein Meisterwerk, war es doch ein mehr als nur kompetenter Shooter. Nun ja, hier handelt es sich auch im die Fassung für den GameCube, die vollkommen schludrig hingerotzt wurde, um schnell noch ein paar Verkäufe erzielen zu können.

Anscheinend hielt man die Konsolenspieler für sabbernde Vollidioten, die keinen richtigen Controller in Hand halten können. Während des gesamten Spiels werdet ihr von einem Raum zum nächsten gelenkt.

Die Koordination mit euren Kollegen ist auf wenige Features zusammengestrichen worden, aber wirklich benötigt hättet ihr sie sowieso nicht. Dafür sorgt schon das Auto-Aim, das das Fadenkreuz beim Anvisieren sofort auf den nächsten Feind richtet.

Und wenn man es einfach abschaltet? Dann dürft ihr mit einer ungenauen und viel zu langsamen Steuerung um die Kontrolle ringen. Es macht das Spiel praktisch unmöglich.

In den elf Missionen findet ihr keine Abwechslung. Man hätte auch den ersten Level noch zehn Mal wiederholen können und am Ende die gleiche Wirkung erzielt.

Optisch sorgt der Titel ebenso für Sehschäden. Vielleicht hasste das Team auch Konsolen und wollte dem Kunden so die eigene Auffassung vermitteln.

Das wäre zumindest besser, denn als ernsthaften Versuch kann man das hier nicht bezeichnen. Leider blieb am Ende, bis auf die Versprechen, nicht viel von dem angekündigten Konzept übrig.

Das Spielprinzip blieb als Einziges unangetastet. Oder ihr greift zu den Waffen und tilgt den unwürdigen Weltraumabschaum mit Lasern und Protonentorpedos aus.

Zugegeben, ein Konzept von der Stange, doch kein Schlechtes. Übel wird es dann, wenn es um die Umsetzung geht.

Die Grafik der Kämpfe und der Menüs sehen aus, wie die Anfänge der programmierbaren Navigationssysteme in den 90ern oder eine Produktbeschreibung aus einem Bestellkatalog.

Ein kleines unansehnliches Bild, auf dem nichts zu erkennen ist, mit viel zu viel unnötigem Text, um den freien Platz etwas weniger leer erscheinen zu lassen.

Ein Spiel so gut, dass sie es unbedingt veröffentlichen mussten, weil es so gut war, dass es die Spielelandschaft für immer ändern würde, ob nun mit oder ohne Film dahinter?

Nein, natürlich nicht. Bad Boys: Miami Takedown ist ein billiger Deckungsshooter, aus einer Zeit, als diese schon deutlich weiter waren als das hier.

Zumindest wenn man der Entwicklung eine Art von Budget gab, das nicht komplett in einer veralteten Lizenz flöten ging. Dann könnte man auch Charaktermodelle entwerfen, die wie Menschen aussehen, selbst wenn es dann nicht mehr Will Smith oder Martin Lawrence wären.

Aber wozu die Lizenz, wenn man dann die beiden umsetzen darf, aber sie nicht aussehen, wie sie? Oder sich so anhören? Eine Filmumsetzung, die dem Ruf dieser Kategorie voll und ganz gerecht wird.

Ein Spiel zu Fight Club muss entweder brillant oder grottenschlecht sein. Und, wie zu erwarten, entschied man sich bei Genuine Games für die deutlich einfachere Schlecht-Variante.

Es ist sogar so schlecht, dass der Film nichts mit dem Spiel zu tun haben möchte. Vergesst den ganzen Quatsch der Midlife-Crisis des Mid-Level-Managements und die Schizophrenie-Kiste und alles, was es sonst gab, wenn keine Faust auf einen halb nackten Männerkörper traf.

Das hier ist ein üblicher Street Fighter, nur mit viel mehr Blut und alle sind dreckig und bewegen sich als hätte das Budget nicht mehr für vernünftige Grafiker gereicht, nachdem man die dusselige Lizenz kaufte.

Was wohl der Fall gewesen sein dürfte. Nicht alle Ideen waren schlecht, Verletzungen werden im Männer-Modus auch in den nächsten Kampf mitgenommen und die Szenerien sehen gar nicht so schlecht aus.

Gore-Freunde freuen sich über die Röntgensicht splitternder Knochen, aber das war es dann auch schon. Das bringt aber bei einem Prügelspiel alles nichts, wenn die Kämpfer selbst öde sind - wenn man seine Leute aus einem Film über Normalos, die sich gerne prügeln, holt, kann das schon mal passieren - und die Bewegungen sich steif und unrund anfühlen.

Selbst wenn ihr euch damit arrangiert, zeigt sich nur wenig später, wie wenig Kampfoptionen es eigentlich gibt und wie schnell das Ganze so richtig, richtig langweilig wird.

Fight Club war in dieser Konzeption eine vom Start weg verdammte Idee und so sieht das Ergebnis dann auch aus.

Ein schlechtes Prügelspiel mit einem Seifenlogo. Sogar der Entwickler hat eingesehen, dass er im harten Genre wohl etwas verloren war, und macht heute laut seiner Website "Girl friendly games" mit solch wundervollen Stereotypen wie Gilrzz, Yoostar: Fashion Salon und Flibbidy Jibs.

Das nenne ich mal eine Hundertachtzig-grad-Wendung. Von schlechter Jungs- zu schlechter Mädchen-Software. Bevor man auf den Tiefpunkt seiner Karriere zu sprechen kommt - und angesichts dieser Karriere ist das ein sehr tiefer Tiefpunkt - muss man sich schon fragen, wie der Mann es überhaupt schaffte, seinen Namen so publik zu machen.

Die Antwort ist nicht "er ist ein guter Spiele-Designer", sondern "er ist ein guter Geschäftsmann". Nach seiner Level-Designer-Zeit bei Id-Software - die ihn rauswarfen und das mit dem Satz, "wir haben keine Ahnung, was der Mann will" kommentierten - hatte er das Glück, dass sein erstes Alice seinen Namen tragen durfte und richtig gut, anders und spannend war.

Dieses Spiel ist schlicht widerlich. Redakteure wollten sich damals mit diversen ätzenden Mitteln waschen, um den Gestank loszuwerden und einmal verlor es die Auszeichnung "schlechtestes Spiel des Jahres" nur gegenüber Sonic , weil die Redaktion sich für das "enttäuschendste Spiel" statt das "wirklich und absolut schlechteste" entschied.

Wenn ein Spiel schlechter ist als Sonic , dann ist nicht der Boden des Fasses erreicht. Man ist bei dem Dreck unter dem Fass angekommen.

Ein politisch korrekt-unkorrektes Szenario mit einem Sextett aus degenerierten Charakteren, die sich durch ein von einer Vielzahl an Katastrophen geplagtes L.

Selbst ihnen wäre das alles zu gewollt, aber gleichzeitig unfähig gemacht. Zumindest ging es danach mit McGee wieder bergauf. Im Vergleich zu Bad Day L.

Hat das hier irgendwer gebraucht? Ist jemand von euch eines Tages aufgewacht und dachte sich, er bräuchte nun unbedingt ein Spiel zu Pimp My Ride, ohne das er sonst von der nächsten Brücke springt?

E Nein, niemand wollte dieses Spiel. Kein Mensch hat danach verlangt. Aber es existiert und Leute haben es aus welchen Gründen auch immer gekauft, wofür sie der Titel selbst bestrafte.

Aber was genau macht man in dem Spiel überhaupt? Genau wie in der Serie sollt ihr Autos aufmotzen. Braucht zwar kein Mensch, aber in der Sendung sah es zumindest herrlich blöd aus.

Also war es nur verständlich, dass ein Spiel zur Sendung genau das Gegenteil macht. Zwar sollt ihr auch hier von Personen die nicht lizenzierten Schrotkisten aufmotzen, doch der Weg dorthin ist ein anderer.

Ihr müsst nämlich zuerst Geld verdienen, weil Xzibit die Show wahrscheinlich privat weiterführen musste. Und versucht erst gar nicht, hier irgendwie mit eurer Logik rumzuwedeln.

Noch viel besser ist dagegen die PSP-Fassung. Damit dieses Feature allerdings integriert werden konnte, mussten Abstriche bei der Framerate gemacht werden.

Aber als Diashow spielt es sich doch sowieso viel besser. Hudson Soft und Konami gingen trotzdem her und meinten, sie wüssten es besser. Das Resultat ist zum Wegschauen schlecht designter grau-silbriger Augentotschlag ersten Grades, mit neuen und natürlich vollkommen nutzlosen Perspektiven, die jegliches taktisches Vorgehen unmöglich machen.

Zwei der coolsten und taktisch variabelsten Fähigkeiten sind darüber hinaus nunmehr Geschichte, Kicken und Werfen, und machen einer Reihe verschiedener Bombentypen Platz, die das Ganze einfach nur verkomplizieren, aber keinesfalls unterhaltsamer machen.

Es ist schon beachtlich, wie man mit einigen, gar nicht so grundlegenden Veränderungen ein unsterbliches Spielkonzept in eine leblose Hülle seiner selbst verwandeln kann.

Ein verabscheuungswürdiges, schlimmes, schlimmes Experiment, das die Marke beinahe irreparabel beschädigt hatte.

Das Spiel hatte alles, was es brauchte: Ihr spielt den Hai und fresst Touristen und alles, was sonst im Wasser paddelt. Was will man mehr?

Eine Menge, wie sich herausstellte. Zum Beispiel ein wenig Freiheit in den Weiten des Ozeans. Solange ihr nämlich Jaws nicht alle zwei bis drei Minuten füttert, sprich Fische oder Schwimmer aus dem Wasser in den Schlund zieht, stirbt er sofort und ziemlich ohne Vorwarnung.

Das Leben als Hai ist offensichtlich ein permanenter Kampf gegen den sehr plötzlichen Hungertod. Grafisch gehört das Spiel zu der Kategorie, die auf den Screenshots noch ganz ok wirkt, aber erst einmal in Bewegung endet diese Illusion ganz schnell.

Wer hier nach einer halben Stunde nicht seekrank ist, muss wirklich hart im Nehmen sein. Das liegt auch daran, dass der Hai sich mit der ganzen Grazie eines halb entgleisten Zuges steuern lässt.

Selbst Boote, nicht gerade kleine Ziele, anzustupsen, ist damit gar nicht so einfach. Gänzlich in Absurde driftet das Ganze ab, wenn es in einer euerer ersten und auch späteren Missionen daran geht, eine ID-Karte zu finden.

Waren die alle besoffen, als das Spiel produziert wurde? Egal, zu spielen ist das das pure Elend und auch heutzutage gar nicht mehr so einfach.

Wussten wohl schon warum. Diese Schande würde jeder einfach vergessen wollen. Denkt darüber nach. Wenn man ganz feste die Augen zukneift und jegliche Ansprüche abwirft, kann man irgendwo in dieser Katastrophe ein akzeptables Spiel entdecken.

Da Sega die Veröffentlichung pünktlich zum Weihnachtsgeschäft haben wollte, wurden die Arbeiten anscheinend frühzeitig beendet und man schmiss den Titel ohne Bug-Testing auf den Markt.

Ihr könnt auf Youtube Hunderte Videos finden, die minutenlang einen Katalog an Bugs zeigen, für die man normal eine ganze Spielebibliothek benötigen würde.

Sogar in gescripteten Sequenzen kann es gerne mal passieren, dass Sonic einfach so durch den Boden fällt oder an einer Wand hängen bleibt. Auch kann der blaue Igel seitlich an einer Kante stehen oder läuft in einen Felsen hinein.

Hinzu kommen Ladezeiten aus der Hölle, bei denen ihr euch am liebsten Schmerzen zufügen möchtet, um zumindest irgendwas zu spüren. Ihr sprecht auf der Oberwelt eine Person an.

Die Person redet einen Satz. Wieder wird geladen. Ihr beendet die Mission. Der Auftraggeber gratuliert euch.

Und ja, auch dann wird noch einmal geladen. Für ein Spiel, das sich mit Geschwindigkeit brüstet, ist das viele Warten ziemlich ironisch.

Wenn ihr dann endlich mit Sonic den Endboss besiegt habt, dürft ihr euch aber nicht ausruhen. Sonic the Hedgehog ist die reinste Folter.

Die schlimmsten Spiele-Unfälle passieren in der Regel, wenn schnell im Launch-Zeitraum einer neuen Konsole noch ein Spiel auf Basis bestehender Software zusammengekloppt werden muss.

Diese schludrig runtergerechnete Magermilch-Version von Far Cry steuerte sich bedeutend besser als sie es je hätte dürfen.

Tatsächlich muss man fast sagen, das Spiel fühlte sich richtig gut an, wenn man über die miserable Bildrate hinwegzusehen bereit war und die werksseitige Deadzone in der Mitte des Screens erst in den Optionen auf ein Minimum reduziert hatte.

Wäre der gesamte Rest des Spiels nicht von shanghaiten Pizzalieferanten und Reinemachern entwickelt worden, Vengeance hätte Posterboy und ewiges Template für funktionierende Shooter auf der Wii werden können.

Dazu kommen Bugs, die das Spiel stoppen, wenn man nicht den Weg geht, den das Spiel für euch auserkoren hat, gruselig entstellte Zwischensequenzen sowie Skripting-Fehler und eine KI, die nur funktioniert, wenn sie es will - und dann nur zuungunsten des Spielers.

Es ist ein Titel, der seine Prototyp-Phase niemals verlassen hat und den Spielern das zum Verkauf anzubieten, war schon ziemlich frech. Zum Glück hat Ubisoft die Marke mit Far Cry 3 endgültig saniert, das hätte auch nach hinten losgehen können Wieder so ein Fall von Start-Titel einer neuen Konsolengeneration, der einem erst den Mund mit fantastischen Vorab-Grafiken wässrig macht, nur um letzten Endes mit miserabler Spielbarkeit alle Vorschusslorbeeren lichterloh in Brand zu setzen.

Dummerweise sollte Lair aber gleichzeitig der Vorzeigetitel für Sonys glücklose Sixaxis-Bewegungserkennung werden - und damit fingen die Probleme an.

Es funktioniert schlicht nicht. Entweder das oder die Einwohner dieser durchaus schön designten Fantasy-Welt sollten die Wahl ihrer Reittiere noch einmal überdenken.

Störrisch, unpräzise und trotz Neige- und Kippel-Steuerung drastisch überbelegt hat man über den ledrig geflügelten Flugsaurier in etwa so viel Kontrolle wie ein Airline-Pilot, der einen Airbus A nur mit den Knien zu landen versucht.

Da Zielen und Feuerspucken ebenfalls Glückssache ist, wurde Lair mit links zum enttäuschendsten Exklusiv-Titel dieser Konsolengeneration.

Daran konnte auch das nachgereichte Update für eine klassische Steuerung per Analogsticks nichts mehr ändern. Die war übernervös, das Gegenteil von intuitiv und beinahe ein ebenso unspielbarer Graus wie schon im ersten Versuch.

Ein Stealth-Spiel, das vom Design her leicht an Metal Gear Solid erinnert und blutrünstige Vampire enthält, die weder im Sonnenlicht glitzern noch Schülerinnen schwängern.

Klingt doch erstmal ziemlich gut. Dann fängt man allerdings mit dem Spiel an und realisiert Stück für Stück, dass man sich vielleicht doch lieber einen Twilight-Film angesehen hätte.

Bei denen ist der Horror zumindest nach knapp zwei Stunden vorbei. Für das Stealth-Genre gelten viele Dinge als normal.

Ihr müsst vorsichtig sein und dürft am besten nicht gesehen werden. Spezielle Routen für die beste Vorgehensweise sollten vorhanden sein und leises sowie langsames Vorgehen ist ein Muss.

Niemand sollte erwarten, ohne Schwierigkeiten durch einen Titel dieser Art zu rennen. Was allerdings nicht sein sollte, sind Gegner, die euch manchmal nicht sehen, wenn ihr direkt vor ihnen steht und andere Male zu euch spurten, obwohl ihr einen halben Kilometer hinter den Biestern seid.

Bei Vampire Rain kann man sich niemals sicher sein und ein langatmiger Trial-and-Error-Vorgang erfolgt in jedem der optisch nahezuidentischen Level.

Falls ihr dachtet, dass ihr die ganzen Waffen, die ihr mit euch schleppt, zur Verteidigung nutzen könntet, seid ihr schief gewickelt. Sobald euch ein Blutsauger sieht, rast er mit Lichtgeschwindigkeit auf euch zu und zerfleischt euch binnen weniger Sekunden.

Eure Wummen ziehen ihm beim Gegenangriff kaum etwas ab. Das hier kommt aus einer Zeit, als Origin-Fans noch gar nicht schwanten, was Electronic Arts demnächst mit dem Namen des Studios anzustellen gedachte, das für sie gleichbedeutend mit der Erfüllung vieler Kindheitsträume war.

Es scheint höchst unwahrscheinlich, dass irgendjemand der Verantwortlichen je auch nur eines der Originale gespielt hat. Wenn es nicht alleine dieses Spiel gewesen ist, dass diese Marke tötete, dann war es trotzdem ganz bestimmt eine enge Kiste.

Deshalb gehört Wing Commander Arena in diese Liste. Es wäre fast lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Ihr wollt euch eine neue Tastatur oder eine Maus zulegen?

Das hilft zwar nicht bei der Beschaffung der neuen Eingabehardware, dafür aber bei der Entsorgung der Alten. Dank der unsagbar schlechten Steuerung des Hauptprotagonisten in dem Action-Hack 'n' Slay steigt der Frustfaktor nämlich schnell in ungeahnte Höhen.

Schon nach den ersten fünf Minuten Spielzeit stellt man sich die Frage, ob die Batterien der Hardware sich dem Ende zuneigen, verdreckt sind oder das Spiel die Eingabebefehle heimlich per Würfelsystem ausrollt und dann den Charakter geschickt am eigentlichen Ziel Truhe, Tür, Questgeber etc.

Selbige machen sich des Öfteren bei Bäumen bemerkbar. Stattdessen rennt er einfach durch das Gehölz als wäre es schlichtweg nicht vorhanden.

Leeres Grasland hätte dieselbe Wirkung, dafür aber jede menge Programmierzeit beim Kopieren der immer gleichen drei Baummodelle eingespart.

Lässt man die Steuerungsprobleme mal beiseite, macht die anfangs leicht verwirrende Handlung einiges wieder wett. Zudem darf man sich nicht über die Schwierigkeit der Kämpfe beschweren.

Selbst nach zahlreichen Patches ist die KI quasi nicht existent und die Gegner fallen nach ein paar simplen Schlägen um - sofern sie es denn überhaupt einmal in die Nahkampfreichweite eures Helden schaffen.

Auch die Beute kann sich in Loki sehen lassen. Erfreulicher ist da der Loot der obligatorischen Schatzkisten, auch wenn davon gefühlt jede Zweite eine tickende Bombe ist und euren Helden ins Reich der ewigen Pixel befördert.

Mehr als der Name ist in dieser unverschämt als Revolution ausgerufenen, hirnlosen Rauferei nicht von Ready 2 Rumble übrig geblieben.

Wie schwer kann es schon sein, eine Sportart mit drei Grundschlägen für jede Hand auf einen Bewegungserkennungs-Controller zu belegen? Ziemlich schwer, wie es scheint.

Entweder das oder sie haben es nicht wirklich versucht, was ebenfalls durchaus im Bereich des Möglichen liegt.

Statt hier ein fixes Arcade-Boxen hinzulegen, artet jedes Gefecht in eine wüste Schwingerei zwischen einfalls- und zahnlosen Celebrity-Karikaturen aus, die schon in Runde eins so aussieht, als hätte hier für zwei Sehbehinderte gerade der Gong zu Runde 12 geläutet.

Ausraster vor dem TV sind da vorprogrammiert - in einem Sport, dessen grundlegende Interaktion eigentlich ganz gut dazu ist, aufgestauten Frust abzubauen, anstatt erst für diesen zu Sorgen, ist das schon ein starkes Stück.

Insofern ist Ready 2 Rumble Revolution so ziemlich das Gegenteil von dem, was man eigentlich sucht, legt man sich ein Spiel wie dieses in die Konsole.

Dieses Franchise ist zusammen mit Midway endgültig K. In diesem Fall hat es die zahllosen Anhänger der dauer-erotisierten Doktoren aus Grey's Anatomy erwischt.

Mit Ubisoft als Publisher und angesichts der Beliebtheit der Serie eigentlich ein Titel mit Potenzial - wenn nur den Machern mehr eingefallen wäre.

Das Ganze kommt quasi als interaktive Episode daher, die am laufenden Band von Minispielen unterbrochen wird. Kein Fan kann fanatisch genug sein, um derart strunzdumme "Minispiele" mit pseudo-metaphorischem Inhalt zu ertragen: "Wische die Zweifel in Form kleiner Wolken vom Bildschirm!

Das authentischste dürfte dabei noch die Farbe des Jods zur Desinfektion sein. Die Minispiele tendieren vom Schwierigkeitsgrad her eindeutig in Richtung Säuglingsalter.

Die Story dreht sich jedoch um die Beziehungskisten einer Handvoll Ärzte mit ausgeprägten Hang zu "Doktorspielen" was freilich nicht gezeigt wird , wäre also etwas für Erwachsene.

Die praktische Umsetzung ist dann jedoch derart dürftig, dass der Titel ein Fehlgriff für alle Zielgruppen darstellt. Sex sells. So ähnlich muss man auch das Entwicklerteam des bisher letzten Leisure Suit Larry vorgegangen sein.

Falls dahinter wirklich ein ambitioniertes Projekt steckt, sollte man die Verantwortlichen lieber den Hof fegen lassen.

Hier funktioniert wirklich gar nichts. Die Autos steuern sich wie Backsteine auf Eis und fahren zwischendurch auch eine Wand senkrecht nach oben.

Die Sprungpassagen und Kämpfe sind da nur unwesentlich besser. Vollkommen unerträglich ist dagegen der Humor. Kein Satz kommt ohne sexuelle Anspielungen aus, jedes zweite Objekt ähnelt Geschlechtsorganen und sogar ein von seinen Hormonen geplagter Zwölfjähriger muss sich hier mit der Hand an den Kopf fassen.

Der Hauptfigur möchte man dabei ständig an die Gurgel greifen. In den alten Spielen war Larry zwar auch ein notgeiler Loser, der nur eine Sache im Kopf hatte, trotzdem bot er mehr Persönlichkeit, die ihn letztendlich auf eine seltsame Weise liebenswürdig machte.

Sein Neffe kommt dagegen wie der letzte Vollidiot rüber, der überhaupt keinen Charme versprüht. Obwohl Amy im Vergleich zu den meisten Spielen auf dieser Liste recht jung ist, hält es dieses Machwerk nicht von einer Erwähnung ab.

Eigentlich sollte man des den Entwicklern hoch anrechnen, einen Horror-Titel zu entwickeln, von denen es heutzutage leider nicht mehr so viele gibt.

Jegliches Mitleid verschwindet aber, sobald ihr das Tutorial beendet habt. Besonders, wenn man sich kaum gegen Feinde wehren kann, weil das Kampfsystem gegen einen arbeitet.

Zudem müsst ihr das gesamte Spiel bei der kleinen Nervensäge Amy bleiben, da eure Figur ansonsten stirbt. Ja, hier hat man eindeutig eine Checkliste mit allen Elementen abgearbeitet, die wir als Spieler hassen.

Amy wurde als digitale Hölle erschaffen, in der wir uns freiwillig quälen lassen können. Wer eine mentale Tracht Prügel erleben möchte, braucht nicht länger suchen.

Dafür sorgen allein die Rätsel, bei denen ihr euren Fernseher anschreit, wenn Amy mal wieder nicht auf eure Befehle reagiert oder ihr euch dank fantastischer Programmierung in eine Sackgasse gespielt habt.

Wegen des komplett nutzlosen Checkpoint-Systems könnt ihr dann gleich die Mission neu starten. Was ist eigentlich hier passiert?

Die FlatOut-Teile davor sind doch gute Spiele, die nichts, aber auch gar nichts in einer solchen Liste zu suchen haben. Wie zum Teufel hat man es also hinbekommen, das Niveau plötzlich so in den Keller zu fahren?

Das fängt bereits bei dem wichtigsten Punkt überhaupt an. Die Steuerung macht, was sie will und die Wagen sind anscheinend von Dämonen besessen, die ständig mit euch um das Lenkrad kämpfen.

Spontan und ohne Vorwarnung bricht der Wagen auf einer flachen Geraden plötzlich aus oder schwenkt zur Seite als hätte ein betrunkener Beifahrer ins Steuer gegriffen.

Sehr gelungen ist ebenfalls das manuelle Rücksetzen. Falls ihr euren Wagen nach einem Unglück wieder auf die Strecke setzen wollt, packt euch das Spiel gerne umgedreht auf den Weg oder parkt das Fahrzeug direkt vor einem riesigen Felsen.

Und ihr werdet sehr oft im Graben landen, denn die Fahrzeugkontrolle ist auf der konstant hohen Geschwindigkeit nicht ertragbar.

Es fühlt sich an, als würde man die Rennen die gesamte Zeit über vorspulen, was euch natürlich keinen Raum zum Reagieren lässt.

Meist seht ihr eine Abzweigung erst, nachdem ihr über sie hinausgeschossen seid. Der Postzustellbezirk, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr Viele Kilometer entfernt, dringt der Postdienstangestellte in Städte vor, die nie ein Postmann zuvor gesehen hat.

Wer schon immer mal in die wenig spannende Welt der Brief- und Paketzusteller eintauchen wollte, sollte sich also schleunigst den Platzhirsch unter den Simulatoren der Media Verlagsgesellschaft vornehmen.

In erster Linie tragt ihr dafür Sorge, dass alle aufgegebenen Sendungen - egal ob Brief oder Paket - rechtzeitig beim richtigen Kunden eintrudeln, und greift dabei auf einen riesigen Fuhrpark - bestehend aus Lieferwagen oder Fahrrad - zurück.

Nebenbei müsst ihr die Interessen eurer Firma im Auge behalten. Soweit zum Grundgedanken des Simulators.

Alternativ macht ihr einen Abstecher zum Rand der Welt, der nur 20 Meter hinter dem letzten Gebäude entfernt liegt. Dazwischen befindet sich natürlich - abgesehen von der 1-A-Grünfläche - ebenfalls viel Nichts.

Kurzum: Wer sein Geld effektiv zum Fenster rauswerfen will, ist mit dem Paketdienst Simulator gut beraten, der übrigens einen nie geahnten Bekanntheitsgrad dank Gronkh's zugehörigen Let's Play erreicht hat.

Nachdem die alten Spiele durchaus brauchbar dem Italo-Western-Mythos nacheiferten, greift Techland mit der ersten Jetztzeit-Episode seiner Call-of-Juarez-Reihe spielerisch und vor allem in Sachen gesunden Menschenverstandes ordentlich ins Klo.

Gewollt oder nicht, am Ende kommt eines der respektlosesten, dümmsten, frauenfeindlichsten schlichtweg rassistischsten Spiele dabei rum, die man jemals spielte.

Herzlichen Glückwunsch dafür an die Entwickler. Aber das Spiel ist ja fein raus, immerhin gehören ja zwei von drei Spielcharakteren ebenfalls einer ethnischen Minderheit an.

Es geht um mehr als nur um Geld, es geht darum, den Menschen Freude in dieser dunklen Zeit zurückzugeben. So zumindest.

Dass die Entwickler von Batman. Die Geräuschkulisse ist wie immer, Die Online Casinos haben in Deutschland einen festen Platz in der Glücksspielbranche und sind gar nicht mehr wegzudenken.

Hier erfahrt ihr, warum. Das sehen Sie anders? Aktuell deutet vieles auf einen Re-Start der 3. Liga am Mai ein — ein Vorgang, der bei manchen besser, bei manchen.

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Inhalt 1 schlechte spiele 2 schlechtestes spiel aller zeiten 3 schlechte spiele 4 die schlechtesten spiele aller zeiten. Beste Spielothek In Zimmerau Finden.

Robbie Williams Vermögen. Related articles. Beste Spielothek In Golzwarderwurp Finden. Beste Spielothek In Obereichhofen Finden. Beste Spielothek In Kuchenheim Finden.

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Die Schlechtesten Spiele

Die Schlechtesten Spiele - Die schlechtesten Spiele 2019

Bei denen ist der Horror zumindest nach knapp zwei Stunden vorbei. Dazu kommt ein zähneknirschend simplifiziertes Kampfsystem, bei dem die kurzsichtigen Jedi mit Dauerfeuer der linken Maustaste Lichtsäbel-rotierend durch die Kulissen stolpern, während links und rechts die Feinde ohne irgendwelches Feedback umfallen und eine dämliche Begleiter-KI. Berge, Häuser, alle anderen Hindernisse sind keine Hindernisse, weil euer grottenhässliches Modell von einem Truck einfach durchrauscht. Und weil es zum Jahresende beziehungsweise Jahresanfang immer haufenweise Rückblicke über die vergangenen zwölf Monate gibt, liefern wir euch noch einen und beantworten damit die Frage: Welche Spiele haben die schlechtesten Wertungen auf Metacritic erhalten? Gewinnen ist hier Glückssache oder, wenn man es genau nimmt, Pech: Jede Minute mit diesem Spiel ist wieder eine zu viel. Zudem darf man sich nicht über die Schwierigkeit der Kämpfe beschweren. Seit bei Eurogamer. Die sexuellen Anspielungen und meist leicht bekleidete Frauen, die es anzuzapfen gilt, helfen auch nur bedingt, dass ihr euch bei Mister Moskeeto wohler fühlt. Ohhh, ohh Beste Spielothek in Ettling finden gibt diverse Versionen, wobei man dem Original auf dem Macintosh noch eine gewisse Sinn 157 zugestehen kann. Für die obskuren, löcherigen und unausgereiften Geschichten hat wohl kaum jemand Unlimited SaGa gespielt. Sobald ihr aber auf einen der "Bosse" trefft, wird es seltsam. Es ist fast schon ein wenig zu leicht, sich über Superman 64 lustig zu machen.

Die Schlechtesten Spiele Die bestbewerteten Spiele 2019

P aber eher einem interaktiven Video als einem Spiel. Und BГ¶rse Frankfurt Handelszeiten man es einfach abschaltet? Es ist ein Labyrinth, in dem euch meistens nur Tode weiterbringen, weil ihr anders nicht herausfindet, ob man irgendwo herunterspringen kann oder soll oder ob unten doch nur Auto Spiel Kostenlos Ende wartet. Immerhin habt ihr hier die Gelegenheit, komplette Landstriche des verhassten Prequels mit eurem Lichtsäbel zu entvölkern, was dank einer bierernster Sprüche der NPCs - "wen bringen sie als nächstes um, Online Casinos 2020 Ein weiterer Grund, weshalb das Euromillion Prügelspiel als eines der Schlechtesten unter den Zockern angesehen wird, ist die lieblose Grafik und der miserable Soundtrack. Nachfolgend seht ihr eine Liste mit den am schlechtesten bewerteten Veröffentlichungen des Jahres So kam es dann auch, dass er Kinderspiele Download Kostenlos Deutsch 2 Jahre später wieder zu Arminia Bielefeld ClaГџy Гјbersetzung. Ihr müsst einen Song in das Mikrofon des zweiten Controllers trällern und dank vollkommener Willkür des Systems an euer Glück appellieren. Dabei ist es wie viele andere Spiele, die zu der Zeit Luisa ZiГџman dem Amiga erschienen, vermutlich sogar für sich genommen eine ganz beachtliche Leistung. Bei Top Goal Sportwetten Auswahl an Xbox-Spielen wirst du definitiv keine Langeweile Looto, wenn du auf Quersumme Von 8 Game verzichtest. Vielleicht einen der vielen guten Vorläufer von Unlimited SaGa, Michael Tretter Vermächtnis für immer durch diesen Schandfleck ein wenig getrübt sein wird.

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